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Wildbestäuberkurse Drucken E-Mail
Geschrieben von IM Matthias Fink   

In den Naturparken Weißbach bei Lofer und Riedingtal werden auch heuer wieder Wildbestäuberkurse angeboten. Wäre es möglich, diese Information (möglicher Textbaustein unten) an die Imkervereine weiterzuleiten?

Johann Neumayer Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst 06609339772

Haben Sie eine Honigbiene schon einemal unter dem Mikroskop gesehen? Und den Weißklee, den sie besucht?

Und eine Hummel und den rotklee und all die vielen anderen Blüten besuchenden und bestäubenden Insekten.

In den "Wildbestäuberkursen", die in den Naturparks Weißbach bei Lofer und Riedingtal/Lungau angeboten werden, können die Teilnehmer und Teilnehmerinnen unter dem Mikroskop und im Freiland Bienen und all die anderen Bestäuber kennenlernen. Im Beobachten wird verständlich, warum das Bestäubungsnetzwerk viele Pflanzenarten und noch viel mehr Tierarten benötigt, wenn es funktionieren soll. Neben einem Kurzvortrag und der Entdeckungsreise in die mikroskopische Welt von Blüten und Insekten steht natürlich auch die Freilandbeobachtung von Bienen, Schmetterlingen und all der anderen Blütenbesucher am Programm.

Die terminlich fixierten Kurse finden Sie unter https://www.naturpark-weissbach.at/naturpark-weissbach/news sowie https://www.naturpark-riedingtal.at/wildbestaeuberkurse.html. Wir können aber auch Kurstage mit Gruppen (z.B. im Zug eines Ausflugs) individuell fixieren.

Der Preis beträgt 10€ pro Person und Tag.

Bei interesse ersuche ich Sie um Kontaktaufnahme mit den Naturparken Weißbach oder Riedingtal oder mit mir.

Im Namen der KursbegleiterInnen und der Naturparke Weißbach und Riedingtal.

 
Bienen im Bischofsgarten Salzburg Drucken E-Mail
Geschrieben von IM Matthias Fink   

In die Residenz des Erzbischofs ziehen zigtausend Bienen ein

Schon bald wird es im Bischofsgarten in der Stadt Salzburg surren und summen. Denn das herrliche Stückchen Grün wird zum Zuhause von zwei Bienenvölkern.

Redakteurin:Susanna Berger Salzburg-Stadt:

Es ist eine Oase inmitten des Trubels der Salzburger Altstadt. Der Bischofsgarten in der Residenz des Salzburger Erzbischofs. Immer wieder finden dort kleine Feiern statt. Nun sind Tausende Bienen der Einladung des Oberhaupts der Salzburger Kirche gefolgt. Zwei nigelnagelneue Bienenstöcke stehen bereit. Anfang der Woche werden ihre Bewohner in diese einziehen. In der sicheren Obhut von Josef Pichler, Imker aus Adnet mit 50 Jahren Erfahrung und in der Gebäudeverwaltung der Erzdiözese tätig.pichler josef 2019.jpg

Die Idee dazu sei in gemeinsamen Gesprächen mit dem Erzbischof gekommen, so Pichler. Der Bischofsgarten sei das perfekte Zuhause für die Tiere. Ein geschützter Flecken Erde mit vielen verschiedenen Blumen und einem guten Baumbestand. „Ich bin mir sicher, dass es den Bienen dort gefallen wird.“ In ihrem Flugradius von rund drei Kilometern liege zudem der Mönchsberg, der mit seiner Flora optimal für Bienen auf der Suche nach Nektar sei.

Pichler wurde die Imkerei quasi in die Wiege gelegt. Schon sein Vater und Großvater waren mit Eifer dabei. Heute ist Pichler Herr über 100 Bienenvölker, verteilt auf acht Standorte. Einer davon auf dem Schlenken in 1200 Metern Höhe.

Bienen in der Erzdiözese, das passt wunderbar, so alle Beteiligten. Die Bienenhaltung als Beitrag zum Bienenschutz, Schöpfungsbewahrung und Artenvielfalt seien der Erzdiözese mit ihren Initiativen ein großes Anliegen. Erzbischof Franz Lackner freut sich auf die neuen Mitbewohner. „Die Mutter Erde ist uns anvertraut, gleichsam geliehen. Wir heißen die fleißigen Bienen herzlich willkommen. Wie der heilige Franziskus wollen auch wir uns ihrer in liebevoller Weise annehmen. In einer Legende heißt es, er habe ihnen im Winter von seinem eigenen Tisch Honig gegeben.“ Bienen und Insekten werde heut vielfach der Lebensraum genommen. „Wir wollen ihnen ein kleines Stück zurückgeben. Und wenn für uns ein bisschen Honig abfällt, nehmen wir es dankbar an“, so Lackner.

Für Imker Pichler, der als Wanderlehrer in ganz Österreich unterwegs ist, sind Bienen faszinierende Geschöpfe. „Es ist fast wie bei den Menschen, wenn die in einer Gemeinschaft leben.“ Mit einem feinen Unterschied. „Bei uns Menschen passiert es, dass ein Einzelner, wenn er rhetorisch sehr gut ist, Massen faszinieren und für sich gewinnen kann. Bei den Bienen geht allein nichts.“

Der Umzug eines Bienenvolks muss umsichtig vonstattengehen. „Ich werde abends, wenn die letzte Biene in den Stock zurückgekehrt ist, das Flugloch verschließen und über ein Gitter für genug Belüftung sorgen.“ Am nächsten Tag werden die Bienen zum neuen Zuhause gebracht. „Wichtig ist, dort die Rähmchen in der gleichen Reihenfolge in den neuen Bienenstock zu setzten wie im alten. „So ist gewährleistet, dass die Bienen nicht in ihrer Arbeit gestört werden und die Königin weiter ihre Eier ablegen kann.“ Dann gehe es schnell. Die Bienen würden ausschwirren auf der Suche nach Nektar und bereits nach einigen Minuten mit der ersten Beute zurückkehren.

Was passiert dann mit dem kirchlichen Honig? „Er wird wohl Honig aus dem Bischofsgarten heißen und für die eigene Nutzung sowie als kleines Gastgeschenk dienen“, sagt Pichler.

Bienen, die im Dienste der Kirche unterwegs sind, sind in der Stadt Salzburg nicht gänzlich neu. Auch auf dem Imberg halten die Kapuzinermönche mehrere Bienenstöcke.

SN-Info: Wissenswertes über

die Imkerei gibt es beim Landesverband der Imker und Bienenzüchter in Koppl.

www.imkerhof-salzburg.at

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 10. Mai 2019 )
 
Ortsgruppe Köstendorf ehrt verdiente Mitglieder Drucken E-Mail
Geschrieben von IM Matthias Fink   

Am Freitag den 1. Februar 2019 hielt der Imkerverein Köstendorf im Gasthaus Taverne in Köstendorf seine Jahreshauptversammlung ab. Zusätzlich zu den eigenen Vereinsmitgliedern kamen noch etliche Imker aus den umliegenden Gemeinden, um dem spannenden Vortrag von IM Wanderlehrer Gerald Lindenthaler zu lauschen. Der Köstendorfner Bürgermeister hatte noch die ehrenvolle Aufgabe die diesjährigen Auszeichnungen an die Vereinsmitglieder zu überreichen. Besonders freut uns, dass wir dem Vereinsgründer und Gauobmann vom Flachgau IM Josef Mösl im Namen des Österreichischen Imkerbundes die Weippl-Medaille in Bronze und die dazugehörige Urkunde übergeben durften.

 

koestendorf 19.jpg

 V.l.: Bgm. Wolfgang Wagner, Obmann Georg Hartl, Johann Auer, Franz Dürager, Matthias Mösl jun., Gauobmann IM Josef Mösl; IM Wanderlehrer Gerald Lindenthaler.

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 16. März 2019 )
 
Imkermesse Wald im Pinzgau 2018 Drucken E-Mail
Geschrieben von IM Matthias Fink   

Imkerverein NeukirchenWald Krimml

10. Ambrosiusmesse in Neukirchen am Großvenediger

Den gesunden Gaben aus dem Bienenstock wurde bei der „Jubiläumsmesse“ zum Gedenken an den heiligen Ambrosius gedacht.

Der Erlös von  € 3200.— wurde an das Schmetterlingskind Katherina Notdurfter für weitere Therapien gespendet. Die Ambrosiusmesse wurde von Pfarrer Christian Walch zelebriert, und vom Bläserquintett Bramberg untermalt.

Sepp und Gitti Graber und die Oberpizgauer Imker danken allen allen Helfern und Spendern für ihre Mithilfe.

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Im Bild v.l.n.r: Sepp Graber, Pastoralassistent Ruben Weiringer, Marija und Michael Nothdurfter mit Katherina, Pfarrer Christian Walch, Gitti Graber.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 6. November 2018 )
 
5. Salzburger Honigprämierung Drucken E-Mail
Geschrieben von IM Matthias Fink   
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Am Freitag den 3. November 2018 wurde die 5. Honigprämierung im Bundesland Salzburg abgehalten und durchgeführt.
Veranstaltungsort wie immer der große Saal im Heffterhof Salzburg, danke an die LWK für die zur Verfügungstellung der Räumlichkeiten. Alle drei Jahre bieten wir damit unseren Imkerinnen und Imkern die Möglichkeit Ihre Honige prämieren zu lassen und damit Zeugnis der erzeugten Qualität abzulegen.
Trotz eines relativ schlechten Erntejahres war die Teilahme sehr gut und so konnten von den 185 Teilnehmern auch 152 in den Madaillenrängen platziert werden.
 
Stefan Amon, Kreisvorsitzender aus dem Kreis Berchtesgadener Land hat uns dazu einen emotionellen Vortrag gemacht über Honig, Qualität und Verfälschungen. Seine Rede kam sehr gut an und wurde mit langen Beifall gewürdigt. Danke Stefan , das war wirklich sehr toll.
 
Nach der Pause wurden die Medaillen überreicht durch LO Kastenauer und Honigreferent Lindenthaler Gerald.
 
Großes Dankeschön an dieser Stelle an unsere bewährte Laborleiterin Sarah Draxler . Sie hat ganz super Ihre erste Prämierung gemeistert.
 
Ende der Veranstaltung gegen 17.00 Uhr
IM Matthias Fink 
Letzte Aktualisierung ( Freitag, 9. November 2018 )
 
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Ergebnisse 1 - 9 von 15
Schlagzeilen

Im Herbst und Winter wird der Brutraum an die Bienenmasse angepasst

Im Frühjahr und Sommer wird der Brutraum an die Brutmasse angepasst

IM Jürgen Binder 

 
Fotogalerie
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