Imkergenossenschaft Salzburg

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Die Frankenbeute

  das Beutensystem für die Zukunft

(erhältlich über die Salzburger Imkergenossenschaft)

IM Matthias Fink  Image

Für Kenner ist die Frankenbeute seit vielen Jahren ein Begriff. Gegossen aus dem seit Jahrzehnten bewährten FCKW freien Hartpor Material fügen sich alle Elemente der Frankenbeute wie ein Stück ineinander. Wer als Imker neben einer ausgereiften und bewährten Beute auch noch Wert auf ein sinnvolles und hochwertig gefertigtes Zubehör legt, für den bietet die neue Frankenbeute eine Vielzahl von Details, die durch wertige Materialien, passgenaue Fertigung und leichte Handhabung überzeugen.

Wie früher so gilt auch heute noch: Frankenbeuten sind und bleiben eine wertbeständige Investition in die Zukunft der Imkerei. Die besonders glatt und hartgeschäumten Hartpor Oberflächen, die keinerlei zusätzlichen  Schutzanstriche oder Beschichtungen bedürfen, sind ebenso ein Frankenbeute Qualitäts-Standart wie die geraden und präzisen Kanten die ein platzsparendes und verrüttelsicheres transportieren (z.B. Wanderung mit Bienenvölkern auf Anhängern) gewährleisten.

Ein umlaufender 20mm hoher Falz, der bei allen Beuten Elementen passgenau in eine darunterliegende Nut greift, sorgt nicht nur für zuverlässige Stabilität, sondern schützt auch zuverlässig gegen Wind und Regen. Außerdem verhindert er durch einen zusätzlichen Zwischenraum an den Innenkanten der Elemente ein Einklemmen der Bienen.

Reinigungstechnisch  ist das säure- und laugenbeständige Hartpor Material der Frankenbeute äußerst Imkerfreundlich. Alle Elemente lassen sich mit heißem Wasser, Reinigungs- oder gegebenenfalls Desinfektionsmitteln leicht und sicher reinigen.

Wandstärken von bis zu 60 mm sind ein Indiz für die optimale Isolierung der Frankenbeute gegen Hitze und Kälte. Sie sorgen so für stärkere Völker im Frühjahr und gleichzeitiger Futterersparniss im Winter. Aussenmaße der Beute 50 x 56 cm. Die individuelle Kombinierbarkeit aller Beuten Elemente, die universelle Einsetzbarkeit für alle gängigen Rähmchenmaße, ein günstiger Einstiegs-oder Umstiegspreis, ein sinnvolles und lückenloses Zubehörprogramm und ein hoher Wiederverkaufswert machen die neue Frankenbeute zu dem was sie ist.

Das Beutensystem für die Zukunft – leicht, stabil und unverrottbar !!!

Aufgebaut auf den Hochboden, der auch als Grund-ausstattung der Frankenbeute erhältich ist, sorgt die präzise und feste Hartstyropor-Schäumung für die gewünschte Stand – und Verwindungsfestigkeit der Beute. ImageMit einer Lichte von 10cm vom Beutenboden gemessen, bietet der Hochboden einen wahren Trommelsaal für die Bienen und dem Imker einen guten Einblick.Image

Sowohl im Hoch- als auch im Flachboden sind die Schienen für den Bodenschieber mittlerweile durch eine eingefügte Nut ersetzt. Mühelos kann eine Gemüllschublade eingeschoben werden, für eine einfache und schnelle Varroakontrolle. 

Die hölzernen Zubehörteile (Anflugbrett, Fluglochkeil) sind für diesen Bereich passgenau und formschön gefräßt, der Fluglochkeil gibt in normaler Stellung einen 6mm hohen Spalt frei und schützt so auch zuverlässig gegen Mäuse im Winter. In umgekehrter Stellung dient der Keil zum Bienentransport, z.B. Wanderung und beugt so einem Bienenverlust effektiv vor.

Als Zubehörteile sind hier noch zu erwähnen das Anflugbrett, das Mäuseschutzgitter und die Bausperre aus Holz für den Hochboden, auch gibt es einen Zwischenboden mit Bienenfluchten. Daneben gibt es auch eine Ausführung als Flachboden, mit Alu-Gittereinsatz und Anflugnase, der sich ebenfalls allerbestens bewährt. Neben den reinen Isolationseigenschaften kommt es bei einer Beute der neuen Generation auch auf den Hartschäumungsgrad und die Dichte der Oberflächenstruktur an. Nur bei einer besonders glatten und festen Oberfläche lassen sich alle Beuten Elemente leicht und gründlich reinigen.

ImageDie Futterzarge der Frankenbeute ermöglicht ein störungsfreies Beobachten der Bienen während der Nahrungsaufnahme bzw. Futterabnahme. Die Bienen erreichen über die beiden Aufstiegskammern leicht das gereichte Futter, und können auch in genügender Anzahl eine schnelle und saubere Futterabnahme gewährleisten. Der Alugitter-Winkel verhindert ein entweichen der Bienen und der Schwimmer aus Holz verhindert ein Ertrinken der Bienen im flüssigen Futter. Bei der Fütterung sind weder Rauch noch Schutzvorkehrungen notwendig. Die Futterzarge bietet ein Füllvolumen von 10 Litern oder 14kg Apiinvert.

Die Frankenbeute Vollzarge (Ganzzarge) bietet Platz für 10 Rahmen im Zandermaß (Kaltbau) oder 12 Rahmen Einheitsmaß (Warmbau DM). Die Hartpor Wandstärke von bis zu 6 cm ist bei allen Elementen gleich. Dadurch erreicht diese System ein Maximum an positiven Isolationseigenschaften gegen Hitze und Kälte.

Das Frankenbeute System ist ineinander kompatibel d.h. es passen auch alle Zargen für Langstroth, Dadant, Zander, Normalmaß, Flachzargen zusammen. Dazu kommen alle Zubehörteile, auch die Absperrgitter in Metall oder Kunststoff die passgenau überall in das Beutensystem integriert sind.

Dasselbe System gibt es auch als Segeberger Beute in allen Teilen und seit 2015 auch in der Holzausführung !!

Wir im Bundesland Salzburg sind seit Jahren dazu übergegangen diese Art der Bienenbeuten zu benutzen und zu erproben. Ab dem ersten Jahr haben uns die Bienen gezeigt, daß sie sich in dieser neuen Beute –Frankenbeute – sehr wohl fühlen. Die Volksstärken im Frühjahr waren denen in den herkömmlichen Holzbeuten eindeutig überlegen. Mit Hilfe unserer biologischen Behandlungsmittel gegen die Varroa und unseren Frankenbeuten wintern wir wieder schöne starke Völker aus. So macht imkern Freude.

Gewicht und Handling der Beute beeindruckt vor allem junge Imker und Wanderimker die auch in Salzburg immer mehr die Freiaufstellung bevorzugen. Diese Imker schätzen das umfangreiche Sortiment rund um eine produktive Bienenzucht, eine bedarfsorientierte Lagerhaltung aber auch die schnellstmögliche Auslieferung über einen Bedarfshändler vor Ort. Die Salzburger Imkergenossenschaft bemüht sich seit Jahren dieser Imkereibedarfs-Fachhandelspartner zu sein.

Mit weniger sollte sich auch nach unserer Philosophie kein Imker zufrieden geben.

 
                                  Imkerhof Salzburg, Fink Matthias GF

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Die Vorteile von Styropor:

IM Matthias Fink bewirtschaftet 80 Völker in Styropor Frankenbeuten

Bereits seit vielen Jahren hat sich Styropor in der Beutenbauweise der Imkerei einen festen Platz errungen. Der Einsatz dieses Material im Lebensmittelbereich ist seit langer Zeit selbstverständlich. Saubere Verpackung, sowie günstige wärmetechniche Eigenschaften machen dieses Material zu einem nicht mehr wegzudenkenden Faktor in den Supermärkten.

Natürliche Dämm- und Baustoffe gibt es in der Imkerei schon seit ewigen Zeiten, ich denke hier nur an Moos, Stroh, Lehm, Dung und vieles mehr. Zum Bau von Beuten hat lange Zeit Stroh sehr gute Dienste erwiesen. Manche Strohörbe sind selbst heute noch in Verwendung. Der Bau solcher Beuten ist aber zu zeitaufwenig heutzutage und damit auch mit höheren Kosten verbunden. Nachdem diese alten Materialien für die moderne Bienenhaltung nicht mehr in Frage kommen hat Holz als natürlicher Baustoff weitgend den Platz eingenommen. Als nachwachsender Rohstoff wird Holz vor allem für die biologische Imkerei empfohlen. Die leichte Bearbeitungsweise aber vor allem die spätere Entsorgung sind große Vorteile. Als Nachteile sind zu nennen in erster Linie das große Gewicht, Holz nimmt leicht Wasser auf und muß daher mit relativ hohem Aufwand vor der Witterung geschützt werden. Egal ob in Bienenhäusern, Freiständern oder durch aufwendige Holzschutzmittel, das Wetter setzt dem Holz ordentlich zu. Nach meinen eigenen Erfahrungen sind Holzbeuten bei nass-kalter Witterung zu feucht im Inneren. Dies führt zu verschimmelten Waben über den Winter und anfälligen Bienenvölkern, wenn sie nicht sehr stark sind.

Meine eigenen Styropor Frankenbeuten habe ich seit 15 Jahren im Einsatz. Sie sind, wenn man mit dem Stockmeisl etwas vorsichtig arbeitet, wie neu. Styroporbeuten sind mindestens so recyclbar wie Holzbeuten. Dieses Argument kann also genauso für Styroporbeuten gelten. Spechte hämmern Holzbeuten genauso auf wie Styroporbeuten. Die großen Vorteile des Materials liegen in erster Linie im Gewicht sowie in den wärmetechnisch hervorragenden Eigenschaften von Styropor. Aus diesem Grund ist die Beute für die Bienen als sehr wohnlich zu bezeichnen. Die Bienen haben mir sofort gezeigt in welcher Beute sie sich wohl fühlen. Dies ist vor allem in den Übergangsmonaten im Herbst auf Winter und  später von Winter auf Frühjahr entscheidend. Die Volksstärken in Styroporbeuten sind in dieser Zeit denen in Holzbeuten ganz klar und eindeutig überlegen. Offene Gitterböden im Winter verhindern eine Kondensstaubildung, sodass die Völker in aller regel trocken überwintern können. Die Beuten können frei aufgestellt werden, sie verändern sich nicht durch Witterungseinflüsse. Aus diesen Gründen sind sie für die Wanderimkerei einfach das ideale Gerät für die Bienenhaltung.

Was ist Styropor ? Styropor ist ein expandierter Polystyrol Hartschaum. Ausgangsstoff ist Styrol und Pentan aus denen in geschlossenen Anlagen durch Polymerisation expandierbares Polystyrol entsteht. Die Schaumstoff Herstellung erfolgt in einem eigenen Verfahren, bei dem das treibmittelhaltige Poystyrolgranulat mit Wasserdampf erhitzt und durch das Triebmittel zu geschlossenzelligen Partikeln (die viel Luft enthaltenden Styroporkugeln) aufgeschäumt wird. Styropor ist ein biologisch neutrales Produkt, von dem keine negativen Auswirkungen auf lebende Organismen zu erwarten sind. Die jahrzehntelange Verwendung von Styropor in der Landwirtschaft, Medizin, in der Lebensmittel- und Verpackungsindustrie und nicht zuletzt seit nunmehr 40 Jahren Verwendung im Bienen Beutenbau sind Zeugnisse dieses erfolgreichen Produkts.

Styropor ist chemisch neutral, es ist weder wasserlöslich noch gibt es wasserlösliche Stoffe ab. In keinem Fall konnten bisher irgendwelche Stoffe dieses Produkts im Honig nachgewiesen werden. Pentan im Styropor zählt nicht zu den Treibhausgasen weil es nur eine Halbwertszeit von 10-15 Stunden hat.

Styropor ist leicht zu recyceln, weil es als Polystyrol chemisch und physikalisch stabil ist. Gebrauchtes Styropor wird in Mühlen zu bestimmten Teilchengrößen vermahlen und dann einer vielfältigen Wiederverwertung zugeführt. Vor allem im Bauwesen wird dieses Recyclematerial dann verarbeitet in Tonziegeln, Verputzen oder Isolierstoffen. Im Gartenabu wird Styropor als Bodenverbesserer im Humus eingesetzt. Zuguterletzt kann Styropor in geeigneten Anlagen verbrannt und damit Energie wieder zurückgewonnen werden, ohne dass dabei Dioxine entstehen. Der Heizwert von Polystyrol beträgt               11 KWH/kg und lässt sich hervorragend zur sogenannten Stützfeuerung in Müllverbrennungsanlagen verbrennen, damit kann Heizöl eingespart werden.

Die Forderungen der Bio Imkerei ließen sich daher mit dem Baustoff Styropor problemlos erfüllen. Laut EG Verordnung 1804/99 und der Verordnung (EWG Nr.2092/21) über ökologischen Landbau müssen .......”Bienenstöcke hauptsächlich aus natürlichen Materialien bestehen, welche die Produkte und die Umwelt nicht kontaminieren können”. Selbst diese Forderung wäre mit dem Baustoff Styropor problemlos zu erfüllen, es fehlt nur der Wille die genannten Tatsachen zu akzeptieren.

Beuten aus diesem Baustoff sind langlebig und pflegeleicht, passgenau, ein Material das nicht arbeitet und sich nicht unter Witterungseinflüssen verformt. Reinigungstechnisch  ist das säure- und laugenbeständige Hartpor Material der Frankenbeute äußerst Imkerfreundlich. Alle Elemente lassen sich mit heißem Wasser, Reinigungs- oder gegebenenfalls Desinfektionsmitteln leicht und sicher reinigen.

Wandstärken von bis zu 60 mm sind ein Indiz für die optimale Isolierung der Frankenbeute gegen Hitze und Kälte. Sie sorgen so für stärkere Völker im Frühjahr und gleichzeitiger Futterersparniss im Winter. Aussenmaße der Beute 50 x 56 cm. Die individuelle Kombinierbarkeit aller Beuten Elemente, die universelle Einsetzbarkeit für alle gängigen Rähmchenmaße, ein günstiger Einstiegs-oder Umstiegspreis, ein sinnvolles und lückenloses Zubehörprogramm und ein hoher Wiederverkaufswert machen die neue Frankenbeute zu dem was sie ist. Wie früher so gilt auch heute noch: Frankenbeuten sind und bleiben eine wertbeständige Investition in die Zukunft der Imkerei.

Styroporbeuten sind ”wohnlich” für die Bienenvölker und finden auch auf Grund der preisgünstigeren Herstellung und des reichhaltigen Sortiments eine breite Anerkennung in der Imkerschaft. Die Beuten sind warmhaltig und wie erwähnt in der Übergangszeit den Holzbeuten eindeutig überlegen im Sinne einer ökologischeren Bienenhaltung.

Styrobeuten haben viele Vorteile:

-  geringes Gewicht

-  witterungsbeständig

-  gut isoliert gegen Hitze und Frost 

-  kein Verschimmeln von Waben 

-  keine Feuchtigkeitaufnahme

-  einfach zu reparieren

-  umweltfreundlich (verbrennt vollständig beim entsorgen)

-  sehr lange haltbar (bis zu 30 Jahre nutzbar) 

-  bienengenehm

Nicht nur diese Gründe sind mit ein Grund dafür, dass Frankenbeuten oder Segeberger Beuten mit all den Bestandteilen im großen Sortiment, Imkereigeräte der modernsten und effektivsten Art heute auf dem Markt sind.

                                                                    IM Matthias Fink

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Letzte Aktualisierung ( Montag, 15. Januar 2018 )
 
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Mit 1. März 2014 ist das neue Salzburger Honiglabor in Betrieb gegangen.
 
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