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Aktuell 2 Gäste online
Geschäftsbetrieb ab Mai 2020 Drucken E-Mail
Geschrieben von IM Matthias Fink   

Liebe Kunden !

Ab sofort fahren wir wieder einen normalen Geschäftsbetrieb d.h. Öffnungszeiten wie gehabt von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr und nachmittags von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr.

NEU: 

In den Monaten Mai, Juni, Juli haben wir für Sie am Samstag von 9.00-16.00 Uhr geöffnet, Damit nehmen wir uns mehr Zeit für Beratungsgespräche der vielen Neueinsteiger oder auch sonstiger wichtiger Themen in der Imkerei.

Corona macht`s möglich, mit Maskenpflicht und bitte  - Abstand halten !

Bitte vorher anmelden für Fachberatung ! 

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 26. Mai 2020 )
 
Coronavirus- Auswirkungen auf unser Geschäft Drucken E-Mail
Geschrieben von IM Matthias Fink   

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Kunden des Imkerhof Salzburg!

 

 Auf Grund der aktuellen Situation folgende Sachlage:

Stand 26. März 2020

 

  • Imkerhof ab sofort wieder geöffnet als Agrarhandelsgeschäft für Bienenfutter und Bienenmedikamente !
  • Imkerbedarf oder andere Artikel werden versendet, bitte Bestellungen per Telefon oder E-Mail ( Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst )
  • es gibt auch einen Zustellservice wie gehabt
  • Montag bis Freitag ist ein Notbetrieb eingerichtet von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Nur Bienenfuttermittel, Medikamente für Bienen und Lebensmittel (Honig) werden abgegeben
  •  es dürfen max. 5 Personen im Haus sein incl. Personal, bitte mind.1-2m Abstand halten, wir wollen alle gesund bleiben!

  Ansonsten schicken Sie uns bitte für Bestellungen eine E-Mail ( Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ) oder rufen Sie uns einfach an (0043-6221-7342). Wir bemühen uns dann schnell zu senden.

 Gültig bis auf Widerruf , wir wissen nicht wie lange die Ausgangsbeschränkung dauern wird.

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 27. März 2020 )
 
Coronavirus- Auswirkungen auf unser Geschäft Drucken E-Mail
Geschrieben von IM Matthias Fink   

Geschätzte Kolleginnen und Kollegen, liebe Postkunden !

Auf Grund der Ausnahmesituation in Österreich ist es uns nur mehr möglich einen ganz eingeschränkten Postverlauf abzuwickeln.

 

  • Speziell die Postkunden bitten wir einen Abstand während des Postverkehrs mit unseren Mitarbeitern von 1-2 m einzuhalten.                                                    
  • Fachberatung im Shop kann nicht mehr abgehalten werden, es gilt Selbstbedienung. Bitte auch an der Kassa in unser aller Interesse Abstand zu wahren.  (Bitte Text unten lesen !)                                                         
  • Leute mit Husten bitten wir unser Gerschäft nicht zu betreten                            
  • Telefonisch bedienen wir Sie gerne, auch per E-Mail, wir machen an zwei Tagen in der Woche einen Paketversand                      
  • Da Bienenbeuten und Geräte sperrig sind, ist auch an einem Tag pro Woche weiterhin eine Zustellung innerhalb des Bundeslandes Salzburg geplant, soweit uns die derzeitige verfügte Ausgangssperre in Österreich dies noch erlaubt.                   (Bitte Text unten lesen ! )                                                                                                 
  • Die Ereignisse überschlagen sich derzeit, wir halten uns selbstverständlich an die Vorgaben unserer Bundesregierung, kann sein dass wir ab Montag 16.3.2020 unser Geschäft vorläufig für die Dauer der Anordnung komplett sperren müssen !
Bitte sich dringend an diese Regelungen zu halten, wir müssen in einem positiven Corona Fall sonst das Geschäft Imkerhof komplett schließen für mindestens zwei Wochen.
 
Hoffen auf Verständnis 
die Geschäftsführung im Namen des Vorstandes 
 

 ACHTUNG !!!   

Aufgrund der vom Parlament am 15.03.2020 beschlossenen neuen Gesetze und wegen der aktuellen Entwicklung sind alle Kurse, Seminare und Vorträge bis auf Weiters abgesagt.   Wir hoffen, daß die verordneten Maßnahmen greifen und wir zu einem späteren Zeitpunkt unsere Lehrtätigkeit wieder aufnehmen können. 
                                                                                   Wir werden rechtzeitig darüber informieren.
Lehrreferat  
 

Die Bundesregierung hat eine Ausgangsbeschränkung für Österreich ausgerufen.

Es gibt zurzeit nur vier Gründe, das Haus zu verlassen:
  • um zur Arbeit zu gehen, wenn das notwendig ist.
    • Dort wo möglich, sollen die Menschen von daheim per Telearbeit arbeiten.
    • All jene, die in Bereichen tätig sind, die die Versorgung in unserem Land gewährleisten, sind davon ausgenommen.
  • dringend notwendige Besorgungen.
    • Davon umfasst sind dringende Erledigungen, wie der Einkauf von Lebensmitteln oder der Gang zur Apotheke.
  • anderen Menschen helfen.
    • Viele Menschen in Österreich sind derzeit auf unsere Hilfe angewiesen, da sie beispielsweise aus gesundheitlichen Gründen selbst keine Lebensmittel einkaufen können.
    • Wer in solchen Fällen sein Haus verlässt, um anderen zu helfen, soll dies auch in dieser Zeit tun können.
  • In besonderen Ausnahmefällen gilt: Wer im dringenden Fall ins Freie möchte, soll das ausschließlich alleine machen oder mit den Personen, mit denen er in der Wohnung gemeinsam zusammenlebt.
Öffentliche Plätze werden ab heute geschlossen und Veranstaltungen werden künftig gänzlich untersagt.

 

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 15. März 2020 )
 
Salzburger Landesimkertag 2019 abgesagt !!! Drucken E-Mail
Geschrieben von IM Matthias Fink   

 

 W I C H T I G E   M E L D U N G !

 Liebe Imkerinnen und Imker !


 Auf Grund der aktuellen Entwicklung des Corona Virus, müssen wir leider den Landesimkertag 2020


am  Sonntag 15. März 2020 in Tamsweg

absagen.

Eine Verschiebung scheint uns wenig sinnvoll, da man die Lage derzeit in Österreich nicht abschätzen kann.

Der Landesimkertag wird daher auf Herbst 2020 verlegt, es erfolgt dann zeitgerecht eine neue Einladung an alle Mitglieder.

Wir bitten um Verständnis.

Für den Vorstand:

Landesobmann Wilhelm Kastenauer e.h. 

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 11. März 2020 )
 
Salzburger Imker im Baltikum Drucken E-Mail
Geschrieben von IM Matthias Fink   

S  Salzburger Imkerreise nach Lettland und Litauen 24.-28. April 2019

riga.jpg

 Lange geplant, endlich geht es ins Baltikum. Eine Reise der Salzburger Imker wurde Ende April 2019 Wirklichkeit. Die Route ging über Wien-Riga-Vilnius-Salzburg. Flug nach Riga. Die alte Hansestadt präsentierte sich den 38 Teilnehmern von der schönsten Seite. Traumhafte Kultur Altstadt mit schönen Bauten und Fassaden begeisterten uns bei hellstem Sonnenschein und Sommer Temperaturen. Immer noch merkt man den preußischen Einfluss in der Hauptstadt Lettlands.

Die Fahrt am nächsten Tag ging nach Daugmale zu einem Berufsimker names Jana Biscu. Ganz offen wurde uns die Imkerei in Lettland präsentiert und erklärt. Mit 400 Bienenvölkern und einem Durchschnittsertrag von über 50 kg kann man immerhin leben. Auch die fleißige Imkersfrau trägt durch Töpfereiwaren dazu bei. Über den Großhandel ist allerdings auch nur ein sehr schlechter Erlös zu erwirtschaften.  Äußerst gastfreundlich und mit Bewirtung, wir bestaunten die Bienenvölker, einer Buckfastlinie die wunderbar entwickelt und sehr sanftmütig waren. Ein herrlicher Tag bei einem Imker mit seiner Frau aus dem Norden den wir nicht vergessen werden.

Auf der Weiterfahrt besuchten wir einen weiteren jungen Imker. Geimkert wird in Lettland mit Dadantbeuten. Die Imkerei ist im Aufbau, die Zucht von Bienenköniginnen zur Vermarktung ein wichtiges Standbein. Ebenfalls sehr gastfreundlich und fachliche  Erklärungen zu verschiedenen Themen der Imkerei.

Auf dem Weg nach Klaipeda, besuchen wir den „Berg der Kreuze“. Eine Ansammlung von über 55.000 großen und kleinen Kreuzen an einem Kraftort der Germanen, der von der Bevölkerung mittlerweile als Wallfahrtsgedenkstätte genutzt wird. Auch Johannes Paul II. besuchte vor Ort diese Gedenkstätte.

Übernachtung in Klaipeda, einer alten Hafenstadt an der Ostsee, einziger und größter Hafen von Lettland. Am Morgen Weiterfahrt mit der Fähre in die „kurische Nehrung“. Diese Halbinsel gehört etwa zu 50% nach Litauen und zu 50% nach Russland. Ein Naturparadies und  Nationalparkgebiet das zu besichtigen sich immer lohnt. Die Insel ist eine gewaltige Sanddüne, etwa 60 m hoch an der höchsten Erhebung. Der Ort Nidda, ein UNESCO Weltkulturerbe mit wunderbaren schönen alten Häusern, ist besonders bekannt für die Vorkommen von Bernstein. Die versteinerten Harze konnten wir auch im ortsansässigen Bernsteinmuseum bestaunen. Ein High Light der Reise.

wasserburg in trakai.jpg

 Weiterfahrt und Übernachtung in Kaunas, bereits in Litauen mit Abendspaziergang in einer lauen Sommernacht. Am nächsten Tag fahren wir nach „Prienai“ zur Firma „Wilara“. Die Firma ist der größte Imkerbedarfshändler in Litauen, mit 40 Zweigstellen praktisch dominant im ganzen Land. Auch wir im Imkerhof Salzburg pflegen seit vielen Jahren gute geschäftliche Beziehungen mit Wilara. Die Einladung war gut vorbereitet.  Die Gewinnung von Bienenbrot mit geeigneten Geräten ist eine Entwicklung von Gediminas dem Inhaber der Firma und gelernten Ingenieur. Sehr interessante Betriebsführung des Inhabers mit lustigen Einlagen. Gruppenfoto bei 30 Grad vor dem Firmengebäude und das Ende April im Baltikum.

wilara.jpg

  Weiter ging es nach „Trakai“ mit der bekannten und malerischen roten Wasserburg aus Ziegelbackstein. Der Ort war Hauptstadt im Mittelalter und ist praktisch überall von Wasser umgeben. Ein mittlerweile berühmter Tourismusort und ein Fixpunkt für jeden Baltikum Besucher.

Übernachtung in der Hauptstadt „Vilnius“ mit Stadtbesichtigung am nächsten Vormittag. Vilnius ist mit seinen über 50 Kirchen, Klöstern und orthodoxen Kirchen, einer wunderschönen mittelalterlichen Altstadt mit Burg ebenfalls ein Muss für jeden Besucher Litauens. Nachmittag Heimflug mit der Austrian Airline nach Wien.

Das Baltikum hat uns alle sehr beeindruckt. Nicht nur des überaus schönen Wetters wegen,  sondern auch wegen der wunderbaren, weiten Landschaft. Ende April ist alles in Blüte und die Bienen finden Nahrung und Nektar im Überfuss. Die vielen kleinen Bäche, Seen und Schilfbestände bieten viel Platz für Kleintiere die wiederum Nahrung für die über 1000 Brutpaare an Weißstörchen sind. Kraniche, Brachvögel und viel andere Wasservögel finden Lebensraum und Ruhe in Litauen und Lettland. Die gastfreundliche Bevölkerung ist sehr bemüht, auch der Tourismus soll forciert werden um das Wirtschaftswachstum im Land weiter zu fördern.

Alles in allem ein wunderbares Stück Europa das zu bereisen sich immer lohnt. Großes Dankeschön an unsere Leiterin Andrea Simeth, bestens organisiert und immer bemüht um unsere Imkergruppe. Die Salzburger Imker werden diese Reise sehr lange in bester Erinnerung behalten. Wir freuen uns auf eine weitere Imkerreise im nächsten Jahr.

 IM Matthias Fink

 

 

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 1. Mai 2019 )
 
Projekt Blühwies`n in Salzburg Drucken E-Mail
Geschrieben von IM Matthias Fink   

Saatgutsämereien für Blumenwiesen !

In Zusammenarbeit mit dem Raiffeisenverband Salzburg, dem Maschinenring Salzburg und dem Landesverein der Bienenzüchter  gab es ein Treffen mit Landesrätin Maria Hutter. Es geht darum für die Insekten im allgemeinen wieder vermehrt Möglichkeiten anzubieten die diesen Tieren Lebensraum geben.

Dazu braucht man allerdings Flächen auf denen Blütenpflanzen gedeihen können. Auch die Politik unterstützt diese Initiative "Blühwies`n" zur Schaffung von Lebensraum für Insekten.

Über die Lagerhäuser im Bundesland Salzburg und auch über den Imkerhof sollen dieses Jahr Sämerein zur Verfügung gestellt werden womit man kleinere Flächen im Garten mit Blühpflanzen bestücken kann.

blumenwiesn 2019.jpg

 

Für Kleinflächen ab 10m²  - 3,50 € (Richtpreis incl.Steuer), erhältlich ab Mai im Imkerhof Salzburg.

Info:  www.bienenwiesn.at 

 

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 26. März 2019 )
 
Salzburger Landesimkertag 2019 in Saalfelden Drucken E-Mail
Geschrieben von IM Matthias Fink   

Bericht zum Salzburger Landesimkertag 2019

 Am Sonntag 17. März 2019 wurde der diesjährige Landesimkertag in Salzburg abgehalten. Veranstaltungsort diesmal der „Gasthof Schörhof“  in der Gemeinde Saalfelden im schönen Salzburger Pinzgau. Ein wunderschöner herrlicher sonniger Wintertag bescherte uns trotzdem ein volles Haus, auch wenn viele Imker diesen Tag zur ersten Revision bei den Bienenvölkern genutzt haben.

Landesobmann IM Wilhelm Kastenauer begrüßte um 9. 00 Uhr  die Imkerinnen und Imker aus dem Bundesland, vorneweg eine Reihe prominenter Ehrengäste und Politiker die sich für uns Zeit genommen haben.

An der Spitze Landesrätin Maria Hutter, Vizepräsident der Landwirtschaftskammer Georg Wagner, Landtagsabgeordnete Karin Berger, Landtagsabgeordnete Barbara Thöny, Bürgermeister Erich Rohrmoser aus Saalfelden.

  Alle Ehrengäste richteten Grußworte an den Landesimkertag, einhellig wurde die Wichtigkeit der Imkerei im Sinne einer funktionierenden Umwelt betont. Landesrätin Hutter verwies auf die gute Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Imkerei im Bundesland Salzburg.

lit saalfelden 2019-1.jpg lit saalfelden 2019-2.jpg lit saalfelden 2019-hutter.jpgZu Beginn wurde die Generalversammlung der Salzburger Imkergenossenschaft abgehalten. Der Vorstand konnte wiederum eine gute Bilanz vorlegen. Die Genossenschaft steht auf einem gesunden Fundament, dafür gebührt nicht nur der Geschäftsführung der besondere Dank, sondern auch allen Imkerinnen und Imkern die uns die Treue halten.

Der Landesobmann trug auch den Revisionsbericht der Salzburger Raiffeisenverbandes vor. Dieser bestätigt die ordnungsgemäße Geschäftsführung im Sinne der Satzungen der Salzburger Imkergenossenschaft.


Aufsichtsrat Obmann IM Josef Mösl bestätigt die gute Zusammenarbeit zwischen Vorstand und Aufsichtsrat und ersucht um Entlastung der Funktionäre. Er bedankt sich auch bei der Belegschaft für die geleistete Arbeit für unsere Organisation.

Es wurden keine Anträge eingebracht und auch unter dem Punkt „Allfälliges“ gab es keine weitere Wortmeldung.

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Im Anschluss daran wurde die Landesvollversammlung des Landesvereins für Imkerei und Bienenzucht in Salzburg eröffnet. Kastenauer berichtet über die Tätigkeiten und Aktivitäten des Landesvereins. Ein reges Kursgeschehen im Sinne auch vieler Neueinsteiger bestimmt weitgehend in vielen Bereichen das Aufgabengebiet des Landesvereins.

Der Landesobmann prangert aber auch an, dass auf diesen Zug mittlerweile auch andere aufgesprungen sind. Es scheint im Zeitgeist zu liegen, dass heute Bienenvölker zur Bestäubung verpachtet oder verleast werden, womit man gut Geld verdienen kann. Imkerei bedeutet aber Produkte mit Hilfe der Bienen zu erzeugen. Man unterstützt die Imkerei in Salzburg am besten dadurch, indem man den Imkern für ihren mühsam erzeugten Honig einen guten Preis zahlt und auch bei Imkern einkauft. Die Bestäubungsleistung stellt sich dann von ganz alleine ein, denn die 2500 Imker und Imkerinnen im Bundesland gewährleisten allein durch ihre Existenz und ihren Idealismus eine flächendeckende Bestäubung.

 Gedankt wurde verdienten Wanderlehrern die aus Altersgründen ihr Amt ruhend stellen. Josef Holleis und Leo Steiner aus dem Pinzgau und Herbert Eder aus dem Tennengau. Alle drei Herren haben im Sinne unserer Organisation lange Jahre gewirkt und viele Imkerinnen und Imker ausgebildet. Lehrreferent DI Richard Kaiser hat dafür allen den besonderen Dank des Landesvereins ausgesprochen und dazu kleine Anerkennungsgeschenke überreicht.

Die Bilanz bzw. der Gewinn des gemeinnützigen Vereins fällt bescheiden aber positiv aus. Die Kassaprüfer bestätigen die Richtigkeit aller getätigten finanziellen Ein-und Ausgaben.

Die Referenten für Honig, Gesundheit, Zucht, Tracht und Lehrwesen gaben infolge ihre Berichte zum Besten und berichten aus diesen Resors.

Anschließend freuten wir uns alle auf den Vortrag vom Kreisvorsitzenden aus dem Berchtesgadener Land und bayrischen Honigreferenten IM Stefan Ammon. Ammon hielt ein flammendes Plädoyer für unseren Honig in allen Einzelheiten. Sehr schön vorgetragen und im Detail erklärt, vom Nektar bis zum fertigen Honig im Glas. Super Vortrag eines Spezialisten, man merkt die Begeisterung für Bienen und Bienenprodukte von einem Referenten dem vor allem die Qualität sehr am Herzen liegt. Stefan Ammon zog alle in seinen Bann, ein sehr guter Redner, sogar unsere Landtagsabgeordneten waren begeistert bis zum Schluss .

lit saalfelden 2019-ammon.jpg

Ende der Veranstaltung gegen 12.30 Uhr, Obmann Kastenauer bedankt sich für die rege Anteilnahme und freut sich auf ein Wiedersehen am nächsten Landesimkertag 2020 im Salzburger Lungau.

IM Matthias Fink

Letzte Aktualisierung ( Montag, 18. März 2019 )
 
Bienenwohl wieder lieferbar ?!!! Drucken E-Mail
Geschrieben von IM Matthias Fink   

 

Neueste Meldung dazu (Stand 2.10.2018):
Bienenwohl wird am 12. Oktober bei uns eintreffen und steht ab dato wieder zur Verfügung. Wir haben bereits eine sehr lange Liste an Bestellungen, werden uns aber bemühen Sie alle möglichst schnell zu bedienen. Bitte haben Sie etwas Geduld falls sich die Lieferung etwas verzögert, wir arbeiten so gut es geht damit Sie alle wieder an den Bienenvölkern die letzten Milben entfernen können.  Wir freuen uns auf weitere gute Zusammenarbeit, jetzt auch mit allen Imkerkolleginnen und Kollegen in ganz Europa. 

 Liebe Imkerkolleginnen und Kollegen!

Mittlerweile läuft die Sache mit unserem Oxalsäureprodukt "Bienenwohl" wieder normal. Die Zulassung ist gültig als Tierarzneimittel zur Bekämpfung der Varroamilbe bei Honigbienen. In ganz Europa schätzen viele Imker dieses Produkt, das mittlereweile schon 20 Jahre Erfahrungen aufweisen kann und sich bewährt. Die letzten Entmilbungen haben alle im Dezember noch gemacht, so sollten unsere Völker schon wieder erwacht sein und sich in der Entwicklung befinden.

Zu Ihrer Info:bienenwohl 2014.jpg

 Bienenwohl ist nicht das gleiche wie andere Oxalsäureprodukte. Es gibt jetzt kein neues BW sondern nur eine neue Nummer (EU-Zulassungsnummer). Es sieht auf den ersten Blick jetzt zwar sehr ähnlich aus, aber die Inhaltsstoffe sind doch sehr verschieden. Haupt-Wirkstoff ist 3,5% Oxalsäure aber im BW sind noch andere Stoffe die eine sehr gute Bienenverträglichkeit bewirken. Unter anderem macht das Glyzerin als hochwertiger Alkohol im BW die Tropfenbildung d.h. bei der Träufelung werden die Bienen nicht nass (ein ganz gravierender Unterschied), sondern viele Bienen haben dann ein Tröpfchen am Körper, welches durch die Verteilung über das Haarkleid immer kleiner wird bis es endlich verdunstet.

Auch bewirken die ätherischen Öle (im Zucker) eine Verwirrung der Milben, welche sie daran hindert sofort wieder in der Brut zu verschwinden, sodass die Milbe auf den Bienen durch die Oxalsäure greifbar wird. Aus diesen Gründen träufeln wir bei BW auch nicht 50 ml (Erfahrungen) und mehr, sondern nur 10-15 ml. So wird BW zum einzigen Oxalsäureprodukt das man ohne Schäden an den Bienen öfter anwenden kann. Die derzeitige Regelung (in der Flasche sind Oxal-Zitronensäure u. Alkohole, Zucker und Öle sind separat) ist die EU Vorschrift für die Anwendung der Oxalsäure. Das Produkt ist jetzt ein Tierarzneimittel, daher musste auf Propolis verzichtet werden (neutral, jetzt die helle Farbe), da sich ein Arzneimittel absolut nicht verändern darf und in der mindestens Haltbarkeitszeit stabil bleiben muss. Dies hat keine Auswirkung auf die Wirksamkeit.

Wir bemühen uns alle Bestellungen schnell abzuarbeiten, bitten aber um etwas Geduld in der Hauptsaison, auch wenn es normalerweise schnell geht.

 Es gibt jetzt eine Preisanpassung bei BW, die 1000g Flasche wird dann 33,50 € kosten und die 500g 25,-- €.

Versandkosten über DPD-Dienst:

Bis 2 kg/14,-- € bis 5 kg/15,-- € bis 10 kg/16,-- €

Hoffe damit gedient zu haben

IM Matthias Fink                                                                                                          

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 13. Februar 2019 )
 
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Seit 8. Juli 2014 gilt die Zulassung für BienenWohl als Behandlungsmittel gegen die Varroamilbe bei Honigbienen.
 
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bienen und hummel auf krokusblueten.jpg